Auf der Bühne: Peter Klohmann and the Sopranos feat. Giovanni Totò Gulino

Es war richtig heiß in Eschborn, genau das passende Wetter zum Mediterranean Jazz. Und die Klänge, die der leitende Soprano Peter Klohmann seinem Soprano (- Saxophon) und den anderen Sopranos Giovanni Totò Gulino (Schlagzeug), Yuri Sych (Piano) und dem kurzfristig eingesprungenen Ivan Habernal (Bass) entlockte, wurden der Erwartung, die ganze Bandbreite mediterranen Lebensgefühls in Musik umzusetzen, vollauf gerecht. Die einleitende Orgelpunktmeditation verriet ihren wahren musikalischen Kern – „O sole mio“ – erst, nachdem sie sich lange und gefühlvoll in der Schwebe gehalten hatte. „Grigio“ – Grau, eine wunderbar melancholische Ballade aus der Feder von Giovannis Bruder Pino Gulino, erinnerte daran, dass auch im sonnenverwöhnten Italien die Sonne bisweilen von grauen Wolken verdeckt wird. Luftig locker rollte „Senza fine“ im 6/8 – Takt in die Gehörgänge, gefolgt vom „Tarantella Blues“, bei dem Giovanni Totò Gulino dann in einem ausführlichen Schlagzeugsolo seine ganze Spielkunst und Musizierfreude zur Geltung bringen konnte.

Bei der anschließenden Session waren Sigrun Moorbacher am Tenorsaxophon, sowie die Sängerinnen Ruth Freise und Karen Lörschinger die Solistinnen des Abends, begleitet von wechselnden Musikern an Gitarre, Piano, Orgel und Schlagzeug. Einzig Ivan Habernal hat an diesem Abend mit seinen zwei Bässen einen Start – Ziel – Lauf über die volle Distanz von Opener + Session absolviert und war den Sessionmusikern ein fulminanter Musikpartner.

Mit ihrer Jazzversion von „Volare“ beendeten Peter Klohmann und die Sopranos die 4. Eschborner Sessionsaison. Musiker und Publikum freuen sich schon auf Zeit nach der Sommerpause und auf Sonntag, den 24. September, an dem Sean Guptil und sein Quartett, das extra aus Mannheim eingeflogen werden wird, die Jubiläumsspielzeit 2017 / 2018 eröffnen wird.

Die Bilder sind – wie fast immer – von Harald Stuckmann, der sehr gerne Jazz, aber durchaus auch anderes fotografiert. Siehe: www.harald-stuckmann.de

Auf der Bühne:
Andrey Shabashev Quartett

Erneut war er da, Andrey Shabashev. Ende März war er für den erkrankten Nico Hering eingesprungen, diesmal stand er mit seinem Quartett auf der Bühne. Und wer erwartet hat, dass er die gleichen Stücke wie Ende März zu Gehör bringen würde, wurde auf angenehme Art nicht enttäuscht. Denn mit seiner wunderbaren Version der Beatles-Ballade „Michelle“, die bereits vier Wochen vorher erklungen war, und die man durchaus gerne mehrmals hört, eröffnete er den Abend.

Es war Beatles-Wochenende im Eschborn K, und der Session am Sonntagabend waren ein Freitagabend mit zwei Beatles Filmen, und der Samstagabend mit der Brandy-Beatles-Complete-Coverband vorausgegangen. Mit seiner sehr verinnerlichten Version dieses Beatles Klassikers, sowie einer ebenfalls lyrischen Bearbeitung von „And I love her“, die im weiteren Verlauf des Abends erklang, zollte das Quartett den Songgiganten aus Liverpool eindrucksvoll Respekt. Von den Größen westlicher Popmusik spannten Shabashev und seine Mitmusiker dann den Bogen zu osteuropäischer Volksmusik, zu Melodien und Klängen seiner russischen Heimat, die er gleichermaßen gefühlvoll und virtuos in jazzige Rhythmen und Spielstrukturen überführte. Besonders hier zeigte sich der aus Bulgarien stammende Gitarrist Veselin Popov als hervorragender Musikpartner im Wechsel zwischen der Gestaltung begleitender Harmonien und virtuoser Soli. Später ging es musikalisch wieder zurück gen Westen, u. a. mit Michel Petruccianis „Miles Davis Licks“.

Ohne Bass und Schlagzeug wäre das Quartett nicht komplett: Hanns Höhn am Bass – auch ihn durften wir bereits Ende März hören – und Andreas Neubauer am Schlagzeug vervollständigten die Besetzung. Dabei brachten sie sich durch ihre musikalische Gestaltung der Stücke und ihre herausragende spielerische Klasse sowohl bei der Begleitung, vor allem aber auch bei ihren Soli derart in das Quartett ein, dass die Grenzen von solistischen und begleitenden Musikern oft aufgehoben schienen. Da musizierten vier Jazzer der Extraklasse auf Augenhöhe, und es war ein Genuss, sie und ihre Musik zu erleben.

Die anschließende Session ließ sich gut an. Die Musiker hatten viel Spaß, und einer der professionellen „Kollegen“ des „Andrey Shabashev Quartetts“ lobte das musikalische Niveau der Jamsession. So kann es gerne weitergehen…

Heiner Geerlings

Die Bilder sind – wie fast immer – von Harald Stuckmann, der sehr gerne Jazz, aber durchaus auch anderes fotografiert. Siehe: www.harald-stuckmann.de

Auf der Bühne: Benno Sattler Trio

Die schlechte Nachricht zuerst: Nico Hering, der eigentlich am Klavier sitzen sollte, hatte kurzfristig absagen müssen. Die gute Nachricht: für ihn sprang Andrey Shabashev ein und gab damit einen Vorgeschmack auf sein kommendes Konzert im K am 30. April. Und dann Benno Sattler: ein Musiker der nachfolgenden Session merkte vor Beginn an, eigentlich müssten alle Schlagzeuger aus dem Umkreis von 100 km da sein, um zu hören, wie man’s richtig macht. Es waren dann doch ein paar weniger, aber für strahlendes Früh-Frühjahrswetter und ein parallel laufendes Länderspiel der deutschen Fußballer waren genug gekommen, die nicht verpassen wollten, was da anlag. Und das war wirklich große Kunst.

Bis auf zwei Stücke, darunter eine grandiose Variation des Beatles-Klassikers „Michelle“, gab es ausschließlich Eigenkompositionen von Andrey Shabashev: von hoch komplexen jazzigen Stücken über eine Blues-Nummer mit wunderbar schleppendem Schlagzeug bis zu melodiösen, fast träumerischen Einlagen – immer auf dem massiven, knochtrockenen Fundament des Basses von Hanns Höhn. Und all das mit einer so frappierenden Präzision der Einsätze, dass man nicht auf die Idee kommen konnte, dass das Trio in dieser Besetzung vorher kaum aufgetreten war.

Des Rätsels Lösung ist ein anstehendes gemeinsames Konzert in Russland, das Andrey auf die Beine gestellt hat und für das ganz offensichtlich auch geprobt worden war. Das Eschborn K erlebte also eine Art Generalprobe – auch in der Form, dass die drei über eine volle Stunde hinaus auf der Bühne standen.

Die anschließende Session eröffnete Ruth Freise, unterstützt von vielen bekannten Gesichtern. Ein besonderer Dank gilt dem Heiner Geerlings, der erstmalig den Hennes vertrat und den Abend souverän und sehr effektiv – ja – über die Bühne brachte.

Die Bilder sind – wie fast immer – von Harald Stuckmann, der sehr gerne Jazz, aber durchaus auch anderes fotografiert. Siehe: www.harald-stuckmann.de

Auf der Bühne: Nico Hering Trio feat. Maria Kaulbarsch

Nico Hering Trio feat. Maria Kaulbarsch – „A Tribute to Ella Fitzgerald“

Jazz am Faschingssonntag? Warum eigentlich nicht? Das Eschborn K war wieder gut besucht, und alle die kamen, kamen auf ihre Kosten. Mit der Opening Band hatten wir einen Volltreffer gelandet. Jazz vom Feinsten, und mit der großartigen Stimme von Maria Kaulbarsch hatten wir eigentlich Ella Fitzgerald im Haus. Die Band war bestens aufeinander eingespielt, und die Musik der großen Ella zog alle im Nu in ihren Bann. Davon wollen wir mehr haben und planen deshalb ein Spezial in der kommenden Weihnachtszeit. Darauf dürfen sich alle freuen, insbesondere die, die diesmal nicht dabei sein konnten.

Maria Kaulbarsch führte mit kleinen Anekdoten und Wissenswertem elegant durch den Abend. In Begleitung von Nico Hering am Piano und Bastian Weinig am Bass hatten wir alte Bekannte zu Gast: was gut ist, kommt wieder. Max Jentzen an den Drums gab seinen Einstand und wird hoffentlich nicht zum letzten Mal da gewesen sein.

Die anschließende Session entwickelte den Charme eines Familientreffens. Man kennt sich, viele alte bekannte Gesichter und lange nicht mehr gesehene Musiker waren zu Gast.

Wir freuen uns schon aufs nächste Mal.

Hennes

Die Bilder sind – wie fast immer – von Harald Stuckmann, der sehr gerne Jazz, aber durchaus auch anderes fotografiert. Siehe: www.harald-stuckmann.de

Auf der Bühne: Neumann+Neumann

Für unsere erste Session im neuen Jahr hatten wir Neumann und Neumann eingeladen. Auf dem Plan standen an diesem kalten Januarabend Timo Neumann (dr) und sein Bruder Peer (key), der aber wegen Krankheit kurzfristig absagen musste.

Dafür kam dann aber Frau Neumann, die Mutter der beiden aus Niederhöchstadt, so dass wir am Ende doch noch zu Neumann+Neumann kamen. Überhaupt waren wieder viele neue Gesichter zu sehen, so etwas freut uns natürlich. Der Zuspruch zu unserer Reihe wächst und gedeiht.

Mit im Gepäck war Tim Roth am Bass, der nach dem jetzt dritten Mal im Eschborn K ein alter Bekannter ist.

Außerhalb der Ankündigung hatte sich kurzfristig auch Tomak Witiak (git) dazu gesellt, „ein gutes Krakauer Würstchen“, wie ihn Timo launig in seiner Moderation ankündigte.

Mit Timo Neumann hatten wir einen begabten Entertainer, der mit lockeren Moderationen und einer Gesangseinlage in Finnisch durch den Auftritt führte. Davon hätten wir gerne mehr, vielleicht beim nächsten Mal im Februar am 26.2., lassen wir uns überraschen.

Hennes

Auf der Bühne: Ensemble Entropie

Das Jazzjahr geht zu langsam zu Ende. Am vergangenen Sonntag fand im K die letzte Session für 2016 statt.

Die Wohnzimmertouristen hatten krankheitsbedingt leider abgesagt, aber zum Glück konnten wir die Band „Ensemble Entropie“ als Ersatz gewinnen. Die vier Musiker hatten vor allem Eigenkompositionen im Gepäck, spielten aber auch den einen oder anderen Klassiker auf ihre sehr eigene unverwechselbare Art und Weise. Nikolai Muck (Gitarre), Layonne Cherimoya (Gesang), Kai Rüffer (Bass) und Fabian Habicht (an den Drums) hatten unser Publikum mit ihrer Kunst schnell begeistert.

Bei der anschließenden Session waren wieder viele Bekannte, aber auch neue Gesichter dabei. Das freut uns, und wenn die dann auch noch gut Piano spielen, freut es uns noch mehr. Die Stimmung war familiär, man kennt sich und schätzt einander. Wir blicken hoffnungsvoll auf die kommenden Sessions im neuen Jahr.

Am Sonntag, den 18.12.2016 um 19.30h haben wir noch ein Bigband-Jazz-Weihnachtskonzert mit dem Fehlgriff Orchester aus Oberursel feat. Ruth Freise im Eschborn K. Das solltet ihr euch unbedingt ansehen.

Folgende Termine stehen im neuen Jahr bereits fest:

  • 25.01.2017: Neumann + Neumann; Zwei Musiker, ursprünglich aus Niederhöchstadt stammend, aber in der Welt viel herumgekommen, kehren mit Freunden nach Hause zurück
  • 26.02.2017: Nico Hering + Maria Kaulbarsch Band; Gute, alte Bekannte kommen wieder und bringen schöne Musik mit
  • 26.03.2017: Benno Sattler + Band
  • 30.04.2017: Andrey Shabashev + Band
  • 28.05.2017: wird noch nicht verraten

Euer Hennes

Auf der Bühne: Jan Felix May mit Band

Vollendet

Mit Jan-Felix May und seiner Band wurde unser Musikwochenende der Extraklasse vollendet.

Als ein Ausnahmetalent an den Tasten ist Jan-Felix May auch der Fachpresse schon aufgefallen und mit Preisen ausgestattet worden. Obwohl noch Student an der Uni in Mainz, ist er auf dem Weg nach oben. Wir sind ein wenig stolz, ihn und seine Band bei uns zu Gast gehabt zu haben.

Die Band, das ist vor allem sein kongenialer Schlagzeuger Julian Camargo und Kerstin Haberecht an den Saxophonen, komplettiert wurde die Band durch Lukas Roos an der Gitarre und Eduardo Sabella am Kontra- und E-Bass.

Die kraftvollen und ausdruckstarken Eigenkompositionen wurden mit großer Spielfreude virtuos vorgetragen. Jedes Stück mit der Ideenfülle für ein ganzes Album.

Die anschließende Session war ein Hochgenuss für alle, die dabei waren, ein ultimativer Höhepunkt war das Zusammentreffen der Session Gäste mit der Opener Band zum dem Closertitel, There is no greater Love, besser hätte man den Abend nicht beenden können. Die entspannte heitere Stimmung hat sich noch in den späteren Abend in Gesprächen weiter entwickelt, so etwas wünschen wir uns wieder.

Hennes

Auf der Bühne: Fräulein Pugh + Band

Nach langen Jahren der Abwesenheit hatte die Mumie (… geheimnisvolles Raunen im Publikum …) sich mal wieder verleiten lassen, an den Ort ihrer größten Erfolge, auf die Erde ins Eschborn K, zurückzukehren.

Denn ihre Ur – Ur – Ur – Urenkel (derzeit im wildesten Jugendalter, oder leicht darüber, zumindest die im Publikum anwesenden) wollten verstehen, was „gute Musik“ bedeutet und warum ihre Ur- Ur- Ur- Urgroßmutter schon in jungen Jahren so eine Größe im Spacejazz werden konnte. Und so spielte sie – gestärkt durch fünf Whiskeys und eine unendliche qualmende Havanna – wie in einer Zeitreise rückwärts ihre Lieder aus der guten alten Zeit, begleitet von ihren fünf intergalaktischen Musikfreunden (… huiiiiihhhh – aufmerkendes Staunen im Publikum …), Lieder voller Poesie, die sich aber nie gefühlsdusselig in bestens bekannte Schemen einschleimten.

Ständig sich ändernde Rhythmen statt tradierter „Jazzalgorithmen“. Und Klangströme – mal mäandernd, mal pulsierend, mal geschmeidig, mal irritierend … Die Soli! – musikalische Spiel-, Gestaltungs- und Erfindungskunst vom Feinsten … Klänge, wie sie auf der Erde noch nie dagewesen zu sein scheinen – ein extraterrestrisches Klanghappening (… Applaus, Applaus, Applaus vom Publikum …). Nach zwei Stunden musste sie wieder verschwinden. Das All ruft, und: ihr Ruf verpflichtet! … Ob ihre Ur- Ur- Ur- Urenkel verstanden haben?

Heiner Geerlings

Auf der Bühne: Trio da Nina

Ein gelungener Auftakt: das Trio da Nina hat am letzten Septembersonntag unsere Herbstsession als Opener Band eröffnet.

Selbst das spätsommerliche Wetter und ein Börne/Thiel Tatort im Ersten haben unsere Zuschauer nicht davon abhalten können, in größerer Zahl ins K zu kommen. Wir waren sehr erfreut über den großen Zuspruch, nur leider war die Namensgeberin Nina Schellhase kurzfristig erkrankt. Den Gesangspart hat bei zwei Stücken dann Julian Kessler (Gitarre) übernommen. Wir finden: eine gelungene Premiere.

Am Gartengrill (Vibraphon) stand Christoph Aupperle, verstärkt von Giovanni Gulino, der an den Trommeln rührte sowie Tim Roth am E-Bass. Mit ihren sommerleichten Bossarhythmen haben sie das Publikum spontan begeistert. Die Band war bereits zum zweiten Mal zu Gast im K und bestimmt auch nicht das letzte Mal.

Bei der sich anschließenden Session kamen wie gewohnt unsere angereisten Gastmusiker auf die Bühne. Die Vorschlagsliste hat sich dabei als roter Faden wieder einmal bewährt. Im übrigen freuen wir uns immer über Vorschläge aus dem Kreis der Sessionmusiker. Damit könnte unser Programm noch abwechslungsreicher werden.

Bis zum nächsten Mal.

Hennes

Auf der Bühne: Max Clouth Clan

Versprechen eingelöst …

Max Clouth hatte nicht zu viel versprochen. Am vergangenen Sonntag unternahm er mit uns einen Trip in ferne Klangwelten. Die Inspiration dazu hat er auf seinen Reisen gesammelt. Erst am Ende des ersten Sets sind wir mit einem Jazzstandart wieder wohlbehalten zu Hause angekommen.

Der Eindruck von Leichtigkeit und Raffinesse klingt noch über den Abend hinaus lange nach. Ganz wichtig auch die Reisebegleiter, die wesentlich zu dem gelungenen Abend beigetragen haben; Andrew Shabashev (Piano), Jonathan Sell (Bass) und Andreas Neubauer (Drums).

In der anschließenden Session spielten sich auf der Bühne unser musikalischen Gäste locker die Bälle zu – vielleicht ein kleiner Vorgeschmack auf die anstehende Fußball-EM?

Zufrieden haben wir den Abend beschlossen, und mit Sehnsucht nach neuen Eindrücken erwarten wir die kommenden Sessions nach der Sommerpause.

Mit Max Clouth feiern wir im übrigen eine eigene Premiere: FaszinationMusik hat jetzt einen eigenen YouTube Kanal. Hier wollen wir in lockerer Folge Clips von den Auftritten und Sessions unserer Künstler und Session-Musiker zeigen. Den Anfang macht also Max Clouth Clan mit einem super-virtuosen Stück vom letzten Sonntag. Das Video ist am Ende dieses Beitrags unter den Bildern eingebettet.

Was erwartet uns nach der Sommerpause?

Den Auftakt des Herbstprogramms am Sonntag, den 25. September machen gute alte Bekannte: Nina Schellhase (Voc.), Christoph Aupperle (Vib.) und Julian Kessler (Git.) unterstützt von Bass und Schlagzeug. Sie waren im März 2015 schon einmal da und brachten das K zum Tanzen. Das wünschen wir uns wieder.

Für den Oktober haben wir ein Highlight geplant, ein komplettes Jazzwochenende, gestaltet von FaszinationMusik.

Am Samstag, den 29. Oktober kommt Fräulein Pugh mit großer Band zu einem Konzert. Für uns ist das eine Premiere, nun auch an einem Samstag im Eschborn K die Bühne für unsere Reihe zu haben.  Das Fräulein war bereits mehrfach zu Gast, zuletzt mit ihrem Weihnachtskrimi, und hat sich inzwischen eine begeisterte Fangemeinde geschaffen. Nach Produktionsabschluss ihrer neuen CD kommt sie samt einer bestens eingespielten Band zu uns und präsentiert Vocal Jazz – deutsch gesungen.

Schon am Tag darauf, Sonntag 30. Oktober, folgt Jan-Felix May mit seiner Band.

Für den Abschluss des Herbstprogramms am Sonntag, den 27.11.2016 ist gute Laune angesagt. Die Wohnzimmertouristen besuchen uns. Sieben Typen und zwei Ladies mit Charme brennen ein Feuerwerk ab. Danach ist Party angesagt unter dem Motto „Meine Welt ist eine Scheibe, eine die sich dreht und dreht, meine Welt ist eine Scheibe, auf der Motown steht“

Hennes

Und hier also die Premiere des FaszinationMusik YouTube Kanals:

Max Clouth Clan im Eschborn K