Saturday’s Playground am 31. August 2019: Trio Idioma

Eine kleine erlesene Zuhörerschar, wahre Kenner schöner Musik, kam am vergangenen Samstag in den Genuss eines hochklassigen und abwechslungsreichen Konzertprogramms.

Lukas Moriz (p), Pit Marquardt (dr) und Vroni Frisch (b), das „Trio IDIOMA“, hatten – nach eröffnenden Klängen aus der eigenen Feder – abwechselnd sechs weitere Solisten zum musikalischen Stelldichein auf die Bühne geladen, um mit ihnen ihre jeweilige Musikauswahl für dieses Event erklingen zu lassen. Mit dem Posaunisten Phil Benson, der für zwei seiner Stücke seinen Jazzfreund Johannes Seel am Baritonsaxophon mitgebracht hatte, eröffneten Bläser den Abend, der später dann von Ron Faust am Tenorsaxophon ebenfalls von einem Bläser mit funkig-groovigen Sounds beschlossen werden sollte. Dazwischen spielten abwechselnd Jonas Vogt und Gerhard Rünstler an ihren Gitarren neben einigen bekannten Stücken auch Eigenkompositionen. Petra Wiemers warmer und lyrischer Gesang fand bei den Zuhörern ebenso großen Anklang, wie die teils selbst geschriebenen und wenig bekannten Stücke, die von Heiner Geerlings gesungen wurden.

Die Zuhörer waren nach diesem Konzert geeint in Begeisterung über das Erlebte, und in Bedauern für die, die es verpasst haben. But: „Everybody gets a second chance…“ (Mike & the Mechanics), und zwar am Sa, 21. März 2020 zu Saturdays Playground #4. Und das verspricht ein fulminanter Start ins kommende Frühjahr zu werden.

Die Bilder sind von Harald Stuckmann